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Die fantastische Welt

von  Salvatore Treccarichi


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Teil 7 jetzt im Handel.

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Am 29.09.2018 nehme ich an der ersten Autorenmesse in Wesel teil. Ich werde dort aus dem 1. Teil der Gerwod-Serie vorlesen. Meine Lesung ist um 16.00 Uhr im Raum 2.

Weitere Infos auf der Veranstalterseite 

Ich präsentiere meine Buchserie am 11.10.2018 vor heimischen Publikum beim 5. LiesWAT! Autoren Forum in Wattenscheid

Weitere Infos auf der Veranstalterseite 

Ich bin am 13.10.2018 mit einem Autorenstand und einer Lesung auf der Bucon 2018 vertreten. Meine Lesung ist um 17.30 Uhr im Holodeck (Raum C2).

Weitere Infos auf der Veranstalterseite 

Nehmt an einer Leserunde zum 4. Teil der Gerwod-Serie teil und gewinnt eins von 10 Büchern.

Anmeldung zur Leserunde bis zum 12.08.2018

Ich freue mich auf Eure Beteiligung.

Weitere Infos unter Lovelybook


Charakter und Lebewesen in der Gerwod-Serie

Der Waldkehr Gerold ist eine der Hauptpersonen in der Serie.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zähhäuter Neron ist Angehöriger eines magiebegabten Volkes. Auch er ist eine der Hauptpersonen.

 

 

 

 

 

 

 

Bannwart Harald Meister ist für die Sicherheit des Dorfes Waldbrück zuständig, dem Ort, an dem die Geschichte über Gerwod beginnt. Er ist ein Veteran aus dem Krieg gegen die Pferdemenschen. Harald ist eine der Hauptpersonen der Geschichte.

 

 

 

 

 

 

Der Nachtalp Olef ist der Schmied in Waldbrück. Er ist größer und stärker als jeder Mensch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Magier Helmko ist mit dem Paladin Boralt der letzte Angehörige des Eberordens und gehört zum magiebegabten Volk der Zähhäuter. Zusammen mit Boralt hat er den Großen Krieg überlebt. Mit seinen 395 Jahren bietet er keinen schönen Anblick, und doch ist er ein mächtiger Mann. Helmko ist eine der Hauptpersonen der Geschichte.

 

 

 

 

Der Paladin Boralt von Hergershausen ist der letzte Ritter aus dem Eberorden. Er hat zusammen mit dem Magier Helmko den Großen Krieg überlebt. Obwohl er ein Mensch ist, lebt er bereit seit 365 Jahren. Der von ihm geleistete Eid hält ihn als letzten Wächter der Magie am Leben.

 

 

 

 

 

Ein wiederbelebter Skelettkrieger des Eberordens.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Adlerritter Feodor von Merzen. Er und seine beiden Vettern Maarten und Herman sind die letzten Mitglieder ihres Ordens und zugleich Angehörige des sogenannten Bundes. Sie kommen aus dem Südland.

 

 

 

 

 

 

Ein Nachtgreif aus dem Schwarzen Wald. Diese bösartigen Kreaturen besitzen einen langen dünnen Schwanz mit einer Hornkugel am Ende. Damit können sie ihre Opfer festhalten, um sie bei lebendigem Zustand zu verspeisen. In der Sprache des Schöpfers heißen sie Ulangieri.

 

 

 

 

 

Der Adlerritter Herman von Merzen. Er ist der Vetter von Feodor und Maarten. Seine Heimat liegt im Südland an der Westsee.

 

 

 

 

 

 

 

Der Sandläufer-Krieger Kerrr. Die Sandläufer sind ein vernunftbegabtes Echsenvolk und Verbündete des Adlerordens. Da sie einst von bösen Magiern versklavt und von den Adlerrittern befreit wurden, verschreiben sie sich gegen jede Magie.

 

 

 

 

 

 

Teramon. Einst war er ein Zähhäuter und einer der fähigsten Magier des Eberordens. Nachdem er wiederbelebt wird, steht er an der Spitze einer Armee aus Skelettkriegern. Durch das Böse des Eberkopf-Artefaktes angetrieben, strebt er nach absoluter Macht und verstrickt die Welt in einen grauenhaften Krieg.

 

 

 

 

Wolfhard von Wehrheim. Der Lethanier ist Mitglied des Baumordens und erklärter Feind der Magie. Mit seinem Sehstein ist er in der Lage Magie zu finden.

 

 

 

 

 

 

Alfons von Kerlingen. Der Odistiner ist der letzte Ritter des Gekreuzten Schwertpaares und erklärter Feind der Magie. Seine Aufgabe innerhalb des Bundes ist es, mit zwei Ritualschwertern magische Objekte zu vernichten.

 

 

 

 

 

 

Maarten von Merzen. Der Südländer ist mit seinen Vettern Feodor und Herman der letzte Ritter des Adlers. Auch er ist ein erklärter Feind der Magie. Seine Aufgabe innerhalb des Bundes ist es, mit einem Konzentrationsstein das Ritual zur Zerstörung magischer Objekte zu leiten.

 

 

 

 

 

Die Grasfüßer sind ein Nomadenvolk des Grenzlandes. Sie nennen sich selbst Talowanis und sind mit den kriegerischen Pferdemenschen verwandt. Gemeinsam mit diesen sprechen sie Hanolisch.

 

 

 

 

 

 

Grimo Daum lehrt Geschichte an der Hinterländischen Hochschule in Bernstadt. Er hilft dem Bannwart Harald Meister dabei, einige der Rätsel über den magischen Eberkopf zu lösen.

 

 

 

 

 

 

Der Magierlehrling Bermer ist der Schüler und Begleiter des legendären Magiers Helmko. Er gehört zum magiebegabten Volk der Zähhäuter.

 

 

 

 

 

 

 

Manfried von Terlau. Der Grauberger gehört zum Orden des Baumes. Seine Aufgabe innerhalb des Bundes ist es, magische Objekte zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

Der Magiefinder Merad. Dieser Zähhäuter stammt aus Augsheim. Er beherrschte die Gabe magische Objekte zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

Harmen von Dernau ist der Statthalter von Bernstadt und ein kernländischer Adliger.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sandländer Terbad ist ein Händler, den Neron und seine Brüder in Bernstadt kennenlernen. Er gehört zu einem Menschenvolk, das mit den Bodenschätzen in der sandländischen Wüste zu Reichtum gekommen ist. Eine Eigenart ihrer Aussprache ist es, dass sie ein G wie ein K aussprechen.

 

 

 

 

Truppführer Siegebald ist Angehöriger der kernländischen Armee. Er begleitet Harald Meister bei seiner Rückkehr nach Waldbrück.

 

 

 

 

 

 

 

Der Musiker Giselbert ist ein Bernstädter. Zusammen mit Professor Grimo Daum unterstützt er Harald Meister.

 

 

 

 

 

 

 

Der Heilswart Gero von Herbach ist das Oberhaupt der Schöpferkirche in Bernstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Beschwörer Egbert von Merzen war vor dem Großen Krieg ein führendes Mitglied des Adlerordens.

 

 

 

 

 

 

 

Dietrich von Sindern ist der Kommandant der Stadtwache in Bernstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Isidor von Monden ist ein Baumritter von der Insel Kersting, die östlich von der Alindinischen Küste gelegen ist.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Halfer ist ein Bürger aus Bernstadt, der durch die Magie des Eberkopfes vereinnahmt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zähhäuter Werod ist einer der Ältesten aus dem Dorf Augsheim. Viele Magiefinder wurden in Augsheim geboren, und so auch Merad.

 

 

 

 

 

 

 

Helmkos Schwarzfalterweibchen spielt im dritten Buch eine Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Panzerkopf lebt im Südland. Er ähnelt einem Nashorn, hat aber statt einem Horn eine dicke Panzerplatte auf dem Kopf.

 

 

 

 

 

 

 

Die Erdwichte gehören zu einer der bösartigen Lebensformen, die sich Teramons Kampf angeschlossen haben. Einzeln sind sie nicht besonders gefährlich. Da sie aber in großen Herden angreifen, sind sie nur schwer zu besiegen.

 

 

 

 

 

 

Der Höhlenwicht lebt verborgen im Gebirge. Dieses bösartige Raubtier greift seine Beute ähnlich den Erdwichten nur in einer großen Meute an. Als Höhlenbewohner ist es blind. Seine Umgebung erkennt es anhand von Geruchspartikeln, die es mit der langen Zunge erfasst.

 

 

 

 

 

Wendelmar Wagen ist der General der 3. Kernländischen Armee. Er kommt mit seinen Soldaten den Menschen in Bernstadt zur Hilfe.

 

 

 

 

 

 

 

Der Paladin Hettenot ist ein wiederbelebtes Mitglied des Eberordens. So wie Boralt wurde auch er im herkanischen Hegershausen geboren. Er spielt ab dem 2. Teil der Serie eine Rolle.

 

 

 

 

 

 

Der Sandhüter Werk ist ein Bewohner des öden Sandlandes. Sein Volk bezeichnet sich selbst als die Herker, als das Volk des Windes. Sie verbringen lange Zeit damit, ihr Land zu überwachen und stützen sich dabei auf ihren biegsamen Stäben.

 

 

 

 

 

 

Der Priester Baldwin untersteht dem Heilswart der Hinterländischen Schöpferkirche. Ab dem 2. Teil der Serie befindet er sich auf einer Mission, die ihm Gero von Herbach aufgetragen hat.

 

 

 

 

 

 

Der Zähhäuter Markod ist einer der Abtrünnigen vom Volk am Schwarzen Fluss, die von Teramon vereinnahmt werden.

 

 

 

 

 

 

 

König Durs III aus dem Geschlecht der von Bären regiert das Küstland. Zu seinen Nachbarn gehören im Westen die Lethanier, mit denen er sich im Krieg befindet, im Süden das Kernland und im Osten die Alindinischen Staaten.

 

 

 

 

 

 

Marschall Ruger ist der Oberbefehlshaber der Küstländischen Armee.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hüter ist ein Angehöriger eines menschlichen Volkes, das als Schäfer das Hinterland bewohnt. Vor dem Großen Krieg besiedelten die Hüter das Südland.

 

 

 

 

 

 

Die Sandläuferälteste Kaderrr ist eine Anführerin des vernunftbegabten Echsenvolkes im Südland.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Grasfüßer Dewol ist der Häuptling der Welanis. Seine Sippe bewohnt als nomadisches Hirtenvolk die Weiten des Grenzlandes.

 

 

 

 

 

 

 

Die Beowanis sind im Allgemeinen unter der Bezeichnung Pferdemenschen bekannt. Sie sind mit den Grasfüßern verwandt und bewohnen als kriegerisches Reitervolk das Grenzland. Sie sprechen Hanolisch und bezeichnen sich auch gemeinsam mit den Grasfüßern als Hanolwanis, als die Söhne des Gottes Hanol.

 

 

 

 

Die Sumpffrau Laomi spielt ab dem 3. Teil der Serie eine Rolle. Sie gehört zum Volk der sogenannten Sumpfleute. Diese Menschen siedeln entlang des Gelben Flusses im Sumpfwald. In ihrer unwirtlichen Heimat leben sie vom Reisanbau und Fischfang.

 

 

 

 

 

Ein Sumpfmann ist ein Bewohner des Sumpfwaldes und Angehöriger der Thechalischen Volksgruppe. Die Sumpfleute sprechen allerdings nicht die Thechalische, sondern die Nordische Sprache. Ebenso gehören sie der Schöpferkirche an.

 

 

 

 

  

Ein Grauberger gehört zu einem menschlichen Volk, das in den Grauen Bergen wohnt. Charakteristisch ist ihre Frisur, die an den Seiten kurz gehalten und oben einen Schopf hat. Traditionell haben sie eine Abneigung gegen Magie. Sie sind vor allem dem Baumorden verbunden, der in der Stadt Danheim in den Grauen Bergen seinen Hauptsitz hat. Das sogenannte Haus des Baumes.

 

 

 

Ein Sumpfkrieger ist ein Soldat des Tanong, dem König der Sumpfleute in der Stadt Seedon.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nachtalpin Klara ist die Frau von Olef dem Schmied. Auch sie ist viel größer und stärker als die meisten erwachsenen Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

Der krummnasige Küstmärker Wolfram aus dem Hause Diethelms ist ein Bewohner der Küstmark, einem Land, das an der Nordsee gelegen ist. Bereits vor mehreren Generationen wurde dieses Land von den Küstländern annektiert. Typisch für die küstmärkischen Krieger sind die sogenannten Brillenhelme.

 

 

 

 

Die Nachtalpin Heidrun ist die Tochter vom Schmied Olef. Sie begleitet ihre Mutter Klara und ihre Schwester Rinelda auf der Flucht zu der Stadt Flussen.

 

 

 

 

 

 

Armin der Kurze ist ein Hafenarbeiter aus Bernstadt. Eigentlich heißt er Armin Kreuzer. Doch in seinem rauen Arbeiterumfeld hat jeder einen Spitznamen. Und da er von kurzer Statur ist, wurde aus dem Kreuzer der Kurze.

 

 

 

 

 

 

Fenja ist eine vornehme Nordländerin. Sie ist die einzige Tochter von Arnmarr. Seit seinem Tod ist sie die Herrin auf dem Hjorrikr-Hof. In ihr fließt das Blut der Nachtape, denn ihre Mutter Helga war eine Angehörige des Alten Volkes.

 

 

 

 

 

 

Der Nordländer Gunmarr ist einer von Fenjas Gefolgsleuten. Er wohnt als freier Mann auf dem Hjorrikr-Hof.

 

 

 

 

 

 

 

Der Küstländer Volkmer steht an der Spitze einer Hundertschaft und gehört zur Armee von Marschall Ruger aus Groshav. Er spielt ab dem 4. Teil der Serie eine Rolle.

 

 

 

 

 

 

Der Schiffsherr Laxakarl ist ein Nordländer. Der Schiffsherr ist die nordländische Bezeichnung für einen Kapitän. Er hat auf dem Kaufmannschiff namens Wisent das Kommando. Laxakarl ist ein unfreundlicher und strenger Mensch. Sein Handwerk versteht er jedoch bestens.

 

 

 

 

 

Der Märchenerzähler Gehan ba Del lebt im Sumpfwald in der Stadt Seedon. In der Residenzstadt des Königs der Sumpfleute, dem sogenannten Tanong, ist er der Besitzer des Hauses der Fabeln. Dort hören seine Landsleute seinen Geschichten zu.

 

 

 

 

 

Der Priester Ansger ist einer der Menschen in Bernstadt, die sich gegen die Angriffe Teramons zur Wehr setzen. Er hat einen cholerisch aufbrausenden Charakter.

 

 

 

 

 

 

Der Nordländer Sigmarr ist Gunmarrs Vater und einer von Fenjas Gefolgsleuten auf dem Hjorrikr-Hof. Er begleitet den Nachtalp Olef ab dem 4. Teil der Serie auf einem Teil seiner Reise.

 

 

 

 

 

 

Egbert der Pfahl ist ein Bernstädter und einer von Armins Kumpeln. Seinen Spitznamen hat er von der Art, wie er oft hohl starrend in der Gegend herum steht und auf Anweisungen wartete, als sei er ein Pfahl. Sein dümmlich wirkendes Gesicht täuscht jedoch darüber hinweg, dass er eigentlich eine gutmütige und treue Seele ist.

 

 

 

 

Der Küstländer Eik ist Angehöriger der küstländischen Armee unter dem Kommando von Marschall Ruger. Der stämmige Krieger ist dort als Feldhandwerker für den Bau von Feldgeschützen zuständig. Er spielt ab dem 4. Teil der Serie im Kampf um Bernstadt eine Rolle.

 

 

 

 

 

Der Kaufmannsfahrer Oddkell ist der Besitzer der Wisent, einem nordländischen Handelsschiff. Typisch für einen Seefahrer des Nordlandes ist die Haube, die nach hinten verlängert dafür sorgt, dass dem Träger kein Wasser in den Nacken läuft. In gewisser Weise erinnert die Haube an einen sogenannten Nordwester, besteht jedoch aus gewalktem Filzmaterial.

 

 

 

 

Ein Bauchmaul ist eine bösartige und gefräßige Kreatur. Seine Heimat liegt in den Wäldern der Nebelhöhen nördlich des Sumpfwaldes. Dort lebt es abseits der Menschensiedlungen am Gelben Fluss. Von Bösem angelockt, unterstützt es im 4. Teil der Serie Teramons Kampf.

 

 

 

 

 

Der Küstländer Sven ist ein berittener Schwertkämpfer in der Armee von Marschall Ruger. Er begleitet den Priester Baldwin ab dem 4. Teil der Serie auf einer Mission. Er zeichnet sich durch einen überheblich bösartigen Charakter aus.

 

 

 

 

 

 

Der Küstmärker Steinar ist ein Armbrustschütze in der Armee von Marschall Ruger. Wie viele seiner Landsleute verdient auch er sich seinen Lebensunterhalt als Söldner und wird dabei in den Kampf um die Stadt Bernstadt hineingezogen, der im 4. Teil der Serie beschrieben wird.

 

 

 

 

 

Der Mealeg Adel hen Becht ist ein Söldnerhauptmann, der im Dienste der Stadt Terkat im Sandland dient. Seine Heimat, die Mealegische Steppe, liegt noch südlich des Tropenwaldes. Er spielt ab dem 4. Teil der Serie eine Rolle.

 

 

 

 

 

Osfried von Manfurt ist der stille Berater des Statthalters von Bernstadt Harmen von Dernau. Oft steht er nur im Hintergrund und flüstert seinem Herrn Ratschläge zu. Im 4. Teil der Serie hat er jedoch einen besonderen Auftritt.

 

 

 

 

 

 

Gerald ist ein kernländischer Kavallerist, der in den Kampf um das belagerte Bernstadt hineingezogen wird. Sein Einsatz wird im 4. Teil der Serie beschrieben.

 

 

 

 

 

 

Aram der Graue ist ein Tergisier. Er gehört zu einem Menschenvolk, das als nomadisches Reitervolk die Tergische Ebene bewohnt. Sie sind berüchtigt für ihre überlangen Bögen, die für Reiter ungewöhnlich sind, ihnen jedoch aus großer und sicherer Distanz den Beschuss ihre Gegner erlauben. Die Bezeichnung der Graue ist ein Ehrentitel und bezeichnet den Anführer eine Sippe.

 

 

 

Der Beschwörer Cuno von Sanden ist ein Alindiner. Damit gehört er zu einem Menschenvolk, das im Nordosten an der Alindinischen Küste lebt. Er ist ein Angehöriger des Baumordens und ein erklärter Feind der Magie. Er spielt ab dem 5. Teil der Serie eine entscheidende Rolle.

 

 

 

 

Der Paladin Adalnot ist einer der wiederbelebten Eberritter des Großen Krieges. Ähnlich wie Boralt und Hettenot war er zu seinen Lebzeiten ein Herkanier. Dieses magieverehrende Bergvolk pflegte aus Tradition ein gutes Verhältnis zu den Angehörigen des Eberordens. Er spielt ab dem 5. Teil der Serie eine Rolle.

 

 

 

 

Die Tergisiern Dita die Graue. Sie ist die Frau von Rusa dem Grauen. Im Gegensatz zu ihrem Mann, bei dem »der Graue« ein Titel für einen Anführer entspricht, ist sie die Geistliche ihrer Sippe. Wie alle Angehörigen ihres Volkes hat sie eine Vorliebe für breite, buntgestreifte Gürtel.

 

 

 

 

 

Der Baumritter Ralf aus Heidhafen ist einer von Cunos Gefährten, dem alindinischen Beschwörer des Baumordens. Der rotbärtiger Küstmärker wurde in Heidhafen geboren, einer Stadt, die später von den Küstländern in Markstedt umbenannt wurde.

 

 

 

 

 

Der Ritter des Gekreuzten Schwertpaares Odulf von Marktbach bieten keinen schönen Anblick. Einst war er ein gut aussehender Odistiner und Landsmann des verstorbenen Alfons von Kerlingen.

 

 

 

 

 

 

Baton aus Wannlon ist der Sohn eines Priesters des Kera Kenton. Ein Adlerritter aus Merzen hat den Kerabadiner in den Dienst des Adlerordens aufgenommen.