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Von Rita am 26. Februar 2019

»Gelungene Fortsetzung mit Leseempfehlung.

Alfons Erbe ist der zweite Band der Gerwod-Reihe. Uns erwartet ein Wiedersehen mit Gerold und seinen Freunden.

Der Kampf zwischen Gut und Böse schließt nahtlos an den ersten Teil an. Auch hier wieder gelingt es Salvatore Treccarichi, die Spannung von Kapitel zu Kapitel immer weiter aufzubauen. Durch den Ausbau der einzelnen Erzählstränge wird die Geschichte immer komplexer, ohne dass sie dadurch unübersichtlich wird. Die kurzen eingestreuten Wiederholungen sorgen dafür, dass man sich sofort bei einem Szenenwechsel zurechtfindet. Gleichzeitig sorgen kleine Cliffhanger an den Kapitelenden dafür, dass die Spannung nicht abbricht.

Salvatore Treccarichi führt auch hier wieder neue Völker und Wesen ein, deren detailreiche Beschreibung die Geschichte mit Leben erfüllt.

Alfons Erbe bekommt von mir 5 von 5 Sternen und die Gerwod-Reihe eine Leseempfehlung.«

Von Murkxsi am 20. Februar 2019

»Es geht spannend weiter.

Es wird die Geschichte vom Waldkehr Gerold und seinen Gefährten erzählt, die sich in einer fantastischen mittelalterlichen Welt gegen das Böse stellen, dass durch einen zufälligen Fund eines alten Artefaktes wieder ins Leben gerufen wird und so das Leben aller Menschen und anderen friedlichen Lebewesen gefährdet. Der Kampf zwischen Gut und Böse in einer neuen Welt mit vielen neuen fantastischen Geschöpfen und magischen Möglichkeiten wird den Leser 10 Bände lang begleiten.

Nachdem im ersten Teil klar wurde, dass das Böse wieder Einzug im Land einhält, versuchen nun unsere Helden, dem entgegenzuwirken. Dabei teilen sie sich auf. Der sympathische Waldkehr Gerold (einer meiner Lieblinge) zieht mit Ritter Feodor und Nachtalp Olef los, um auf die Suche nach GERWOD zu gehen, was oder wer auch immer das ist. Denn nur GERWOD kann letztendlich das Böse vernichten. Die zweite Gruppe um den Zähhäuter Neron mit den Rittern Herman und Manfried suchen nach einem Erben Alfons, um das wichtige Artefakt aus Band I zu vernichten. Währenddessen versucht der alte Paladin Boralt mit dem Magierlehrling Bermer die Artefakte von Helmko zu sichern. Dabei müssen sich alle immer wieder dem Bösen und seinen Kreaturen stellen und um ihr Leben kämpfen. Aber auch in den eigenen Reihen beginnt es zu brodeln und die Lage scheint immer aussichtsloser zu sein. Kann man das Böse wirklich aufhalten? Denn Teramon wird immer stärker….

Wie auch im ersten Teil liest sich die Geschichte sehr flüssig, die Sprache ist lebendig und bildhaft. Es begegnen einem faszinierende Geschöpfe, neue Völker und unerwartete Wendungen, die sehr detailliert und liebevoll ausgestaltet sind. Der einzige Wermutstropfen ist beim Lesen, dass der Autor vieles wiederholt. Das könnte ermüdend werden, wenn man die Serie in einem Rutsch liest. Bei längeren Pausen ist man als Leser aber durchaus dankbar für kurze Wiederholungen, um so immer auf dem aktuellen Wissensstand zu sein.

Die Charaktere liebe ich. Sie sind alle unglaublich facettenreich beschrieben und bergen ihre Überraschungen. Sogar der böse Teramon ist ein unglaublich faszinierender Charakter, der klug und vorausschauend agiert. Wahrlich kein leichter Gegner für unsere Heldengruppe. Und der eine oder andere Charakter entwickelt sich sehr überraschend, so dass man hier nicht immer vorhersagen kann, was nun geschieht.

Auch wenn hier klassisch zwischen Gut und Böse unterschieden wird, so sind die Grauzonen dennoch herausgearbeitet und man kann sich nie sicher sein, wer da doch noch die Seiten wechselt - egal in welche Richtung. Das macht die Serie so spannend.

Es ist wirklich eine tolle Fantasywelt, in der man sich fallen lassen kann und gemeinsam mit Gerwod und seinen Freunden das Böse bekämpfen kann.

Die beiden ersten Bände sind sehr kurzweilig und schnell gelesen, da der Spannungsbogen durch die wechselnden Perspektiven immer hochgehalten wird. Wie gut, dass es die ersten 8 Bände schon gibt und die Letzten noch dieses Jahr erscheinen sollen.

Für alle High-Fantasy-Fans eine klare Leseempfehlung!«

 

Von Elko Hiter am 4. Mai 2018

Zur Geschichte:

Die Waldbrücker sind in Bernstadt angekommen. Teramon belagert die Stadt und spinnt über das Netz der Gefühle seinen Angriff. Daher kommt es zu Aufständen und schrecklichen Ereignissen.

Unsere Heldentruppe teilt sich auf und jede geht ihrer Aufgabe nach. Hermann, Manfried und Neron (der den Eberkopf mit sich führt) suchen einen Erben von Alfons um den Eberkopf zu zerstören. Ob sie ihn finden verrate ich euch hier mal nicht denn es wird noch sehr spannend.

Gerold, Olef und zwei der Adler Ritter suchen Gerwod das reine Herz. Diese Reise führt sie zum alten Wald zurück und zu Gerolds Glück. Was sie dort erleben wird die Reise in eine ganz bestimmte Richtung lenken.

Boralt und ein neu dazu kommender Ritter des Baumes sind mit dem Zauberlehrling unterwegs, um Helmkos Artefakte zu bergen. Sie müssen einige Abenteuer bestehen bis sie an ihrem Ziel ankommen doch lass ich auch hier wieder offen ob sie die Artefakte dem Zugriff Teramons entziehen können.

Die Protagonisten:

Gerold der Waldkehr ist, wie immer die Seele der Gruppe er hasst es Gewalt anzuwenden und entwickelt sich im Laufe dieses Bandes von allen am meisten.

Boralt der alte und grummelige Ritter des Eberordens ist, wie immer grummelig aber taut meiner Meinung nach etwas auf im Laufe der Reise.

Auf die einzelnen Ritter gehe ich jetzt nicht im Detail ein denn sie spielen eine sehr zentrale Rolle jeder einzelne und das würde den Rahmen sprengen.

Teramon ist und bleibt ein sehr kluger aber abgrundtief böser Bösewicht. Er entwickelt Fähigkeiten, die sehr gruselig sind und sehr entmutigend.

Fazit:

Alles in allem ist dieser zweite Band spannend und stellenweise sehr gruselig und ja sorry Salvatore teilweise auch sehr grausam in seinen Details. Salvatore Treccarichi schafft es jedes Mal, mir seine Welt so detailliert vor Augen zu führen das ich das Gefühl habe mit den Bewohnern von Bernstadt in der Stadt festzusitzen oder mit Gerold durch den Wald zu laufen. Auf einem Pferd durch die Sandlande zu reiten oder bei einem Lagerfeuer hundemüde zu warten bis die Wache zu ende geht.

Ich kann jedem diese Fantasy Reihe nur wärmstens ans Herz legen. Lest es, wenn ihr Zeit habt, denn weglegen ist nicht möglich.«

Von Zeliba am 17. April 2018

Cover

Jeder, der den Vorgänger kennt - und das sollte man dringend, ehe man mit diesem Buch anfängt - weiß, zu welcher Reihe es gehört. Sowas gefällt mir ja selber immer recht gut. Wenn eine Reihe einem Stil folgt. Und wenn ihr euch die anderen Bände anschaut, wird klar, das bleibt so. :D

Schreibstil

Ich habe mich in diesen Stil inzwischen verliebt. Schnell war ich wieder in der Welt und begegneten mit den Gefährten Herker, Nachtgreifen und vielen anderen fantasyvollen Geschöpfen. Sie alle waren eigen, toll beschrieben und besaßen ein anderes Wesen. Dies eingebettet in eine Lebendige, atmende Fantasy Welt, in der jeder Schritt in eine neue Katastrophe führen kann. Das sorgt dafür, dass man immer so eine Hab-acht-Stellung eingeht. Man ist misstrauisch und fällt dann doch auf Dinge herein. Die bildhafte Sprache tut ihr Übriges dazu.

Zart besaitete Gemüter sollten aber auch bedenken, dass diese Bildhaftigkeit auch bei Kämpfen besteht. Manchmal wird es also etwas eklig. Aber das gehört einfach zu einem Epos. Grusel, Ekel und wahnsinnig viel Spannung.

Charaktere

Neben unseren gewohnten typischen Verdächtigen finde ich tatsächlich den Bösewicht ziemlich cool gemacht. Teramon ist ein Mistkerl, wie er im Buche steht aber gerade deswegen so großartig aufgebaut. Es ist eben mal ein Bösewicht, der wirklich was drauf hat und nicht vom nächsten Windlein entthront wird. Er kann was und das macht unseren lieben Freunden so ziemliche Probleme.

Aber auch bei den anderen tut sich was. Die Entwicklungen der Protas sind realistisch und nachfühlbar. Man leidet so manches Mal mit, wird enttäuscht, schockiert. Ist einfach mit dabei.

Dazu kommen diese vielen tollen Geschöpfe. Unheimliche, niedliche und manches sogar dazwischen.

Meinung

Wer Abwechslung und mal eine ganz andere Geschichte sucht, der ist hier genau richtig. Diese Reihe entwickelt sich zu einem Epos der ganz anderen Art. Alleine diese Art Gut und Böse, Schwarz und Weiß, zu solch einem Dichten Teppich zu verweben finde ich klasse. Zum Beispiel tauchen Zäher auf - nicht gerade nett - und doch hatte ich am Ende Mitleid mit ihnen. So etwas beim Leser hervorzurufen ist eine klasse Leistung.

Ein muss für jeden der durchdachte und ja, durchaus unberechenbare Fantasy genauso lieb wie ich. Aber erst den ersten Band lesen! ;)«

Von Mascha Hassler am 11. April 2018

»Wie das bei Buchreihen nun mal oft so ist, empfiehlt es sich auf jeden Fall, Band 1 vorher gelesen zu haben. Wenn dies der Fall aber schon etwas her ist, hat man auch als Kenner dieser Reihe am Anfang vielleicht etwas Probleme mit den vielen Namen und Orten. Aber wenn man wieder in der Gesichte drin ist, ist man mitten bei dem Abenteuer der Helden dabei.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und bildhaft. Die Fantasie des Autors kennt nahezu keine Grenzen, wenn es um die Erfindung neuer Fabelwesen und Monster geht.

Manchmal wird es allerdings schon sehr blutrünstig und gruselig. Für zartbesaitete Gemüter ist diese Geschichte an manchen Stellen nicht gerade leicht zu verdauen. Bei Grausamkeiten, vor allem bei Schlachten und Kämpfen geht es sehr ins Detail, war für mich manchmal etwas zu viel.

Ansonsten zeigt die Gesichte wieder einmal, dass es nicht immer leicht ist zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Am Ende gibt es so einige Überraschungen und das Ganze macht richtig Lust auf eine Fortsetzung.«

Von Vampir989 am 10. April 2018

»Dies ist der 2. Band einer mehrteiligen Fantasyreihe. Er kann auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.

Wieder einmal hat es der Autor geschafft mich in eine geheimnis- und fantasievolle Welt zu entführen. Sofort wurde ich in den Bann gezogen.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen.

Die Hauptprotagonisten wurden wieder hervorragend beschrieben. Die mir schon bekannten Charaktere haben sich weiter entwickelt. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch die neu hinzugekommenen Personen fand ich sehr interessant. Besonders sympathisch fand ich wieder Gerold. Es gab aber auch viele andere nette Personen. Für mich machen natürlich auch die schrecklichen und scheußlichen Wesen diese Geschichte so wahnsinnig lesenswert. Ich bin mit Gerold und seinen Begleitern wieder auf eine sehr spannende und atemberaubende Reise gegangen. Habe schockierende und gruselige Momente erlebt. Dabei wurde mir selbst Angst und Bange. Wieder lernte ich die unterschiedlichsten merkwürdigen und skurrilen Gestalten kennen. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt. Besonders fasziniert haben mich die Kampfszenen die spitzenhaft beschrieben wurden. Aber auch die vielen Landschaftsbeschreibungen haben mich fasziniert. Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben. Salvatore Treccarichi hat es verstanden, durch seinen fesselnde und packende Erzählweise mich einfach zu begeistern. Der Autor hat eine mystische und geheimnisvolle Atmosphäre erschaffen und dies zog sich durch die gesamte Geschichte.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse. Ich habe mitgelitten, mitgebangt und mitgefühlt. Die Handlung blieb wahnsinnig spannend und aufregend bis zum Schluß. Zu keiner Zeit wurde es langweilig. Das Ende fand ich sehr gruselig und schrecklich. Aber für diesen 2. Teil ein gelungener Abschluß. Die Suche nach Gerwod ist noch lange nicht beendet und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

Das Cover finde ich auch wieder ganz toll. Schon beim Anblick bekomme ich Lust zum Lesen.

Mich hat dieses Buch wieder einmal fasziniert und ich vergebe glatte 5 Sterne.«

Von Michael Ruckert am 10. April 2018

»Dies ist schon mein zweites Buch aus der GERWOD-Reihe und ich bin wieder absolut hingerissen und begeistert!

Salvatore Treccarichi ist wirklich ein begnadeter Erzähler und er verfügt über unglaublich viel Fantasie.

Ich bin immer wieder am Staunen, was der Autor mit seinem Epos auf die Beine gestellt hat, einfach nur WOW!!!

Sein Stil ist wunderbar lesbar und seine Figuren einzigartig und wundervoll!!!

Für mich ist GERWOD ein echtes »Kult-Epos« , welches mich fesselt, mitreißt und unheimlich in seinen Bann zieht.

Es ist spannend und abenteuerlich, manchmal auch etwas brutal und gruselig, aber einmal begonnen, lässt es einen nicht mehr los und man muss einfach wissen, wie es weitergeht ...

Ich fiebere schon dem dritten Teil entgegen und freu mich darauf, wenn ich mich wieder mit meinen »Freunden« auf die Suche nach Gerwod begeben darf!

Salvatore Treccarichi hat seine magischen 5 Sterne absolut verdient, aber so was von!!!«

am 8. April 2018
Der wiederbelebte Magier Teramon trachtet danach, das Böse an die Macht zu führen und scheut sich nicht davor, Zwietracht und böse Gedanken im ganzen Land zu streuen. Dadurch legen einstige Feinde die Streitigkeiten nieder und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Gerwod, um das Böse zu besiegen.
Cover:
Das Buch leuchtet genauso so schön rot wie das erste. Man kann es sofort als Reihe erkennen.
Schreibstil:
Der Autor schreibt flüssig und nutzt die Perspektivenwechsel sehr gut. Das Lesen wird dadurch abwechslungsreich. Die Spannungskurve schnellt ständig nach oben und man bleibt gefesselt.
Fazit.
Eine tolle Fantasywelt, die man nicht mehr verlassen möchte.
 
Von Mel Berg von Our Favorite-Books am 7. Oktober 2017

Das Abenteuer um Gerwod geht weiter. Begleiten Sie die Helden aus dem Fantasyepos Gerwod durch den zweiten Teil der mehrteiligen Saga! Die Geschichte spielt in einer phantastischen und mittelalterlichen Welt voller Magie und neuartiger Geschöpfe. Es ist eine Welt, die zwar von den Menschen beherrscht, jedoch auch von vielen der sogenannten Alten Völker bewohnt wird. Der wiederbelebte Magier Teramon trachtet danach, das Böse zur Macht zu führen. Mit seinen Eberkriegern belagert er Bernstadt und bedroht den Frieden zwischen den Völkern. Sein Hauptziel ist die Erlangung des Eberkopf-Artefaktes, um zur absoluten Macht zu kommen. Bedrängt durch den bösen Magier legen die einstigen Feinde aus dem Großen Krieg ihre Feindschaft ab. Ausschlaggebend dafür ist die Erzählung der Waldkehrs Gerold, der die Mitglieder der Ritterorden an ihre eigentliche Aufgabe erinnert. Die Suche nach Gerwod! Eine der entscheidenden Persönlichkeiten des neuen Bündnisses ist der unsterbliche Paladin Boralt. An seiner Seite die Ritter des Bundes Feodor, Maarten, Herman und Manfried. Ihnen haben sich aber auch neue Verbündete angeschlossen, wie der Waldkehr Gerold, der Nachtalp Olef und der Zähhäuter Neron. Viele Aufgaben stehen den Bündnispartnern bevor, um das Böse aufzuhalten. Die Gerwod-Serie richtet sich an alle Fantasyfans, die sich mit auf die lange Reise durch eine vollkommen neu erdachte phantastische Welt begeben möchten.

Mich hat es nach dem beeindruckenden Auftakt schon in den Fingern gejuckt wie es weitergeht. Es ist in meinen Augen immer eine grandiose Leistung eine komplette neue/ alte Welt zu erschaffen und stringent durchzuziehen. Was auch, wie ich finde, im zweiten Teil sehr gut gelungen ist! Ich kenne nur die niedliche Version von Ebern, die Frischlinge, und die sind süss, ab und zu tauchen auch riesige Eber in »Horrorfilmen« auf, aber es sind trotz allem Tiere, die keinem Befehl folgen, sondern instinktiv handeln. Aber es gibt immer das erste Mal. Wie Gerwod beweist!

Der zweite Band startet damit, das die Mitglieder des Bundes sich auf einen gefährlichen Weg machen mit dem Ziel, irgendeinen Erben des toten Ritter Alfons zu finden. Denn ohne einen Erben, wird es fast aussichtslos die magischen Artefakte zu zerstören. Dies ist aber wichtig, um den wieder erwachten Teramon Einhalt zu gebieten und ihn daran zu hindern die Macht über das Böse zu behalten und zu nutzen.

Als ich diesen zweiten Band anfing war ich gleich wieder mitten drin, da zu Beginn schon bekannte Figuren aus dem ersten Teil vorkamen, wie der Waldkehr Gerold und der Nachtalp Olef, die mittlerweile zu Verbündeten geworden sind, und sich nun den noch verbliebenen Rittern des Bundes angeschlossen haben, zudem erscheinen auch ganz neue Figuren und sie werden aufregenden Aufgaben zugeteilt.

Da ich keinesfalls zu viel verraten will. Kann ich Euch nur empfehlen lesen!

Wer schon von das Artefakt angetan war möchte auch dringend der Suche nach Alfons‹ Erben beiwohnen. Versprochen!

Phantastische Leseempfehlung!

am 2. Juli 2017
 
Es geht weiter, in Band zwei machen sich die Mitglieder des Bundes auf den Weg, um einen Erben des toten Ritters Alfons zu finden. Denn ohne einen solchen, können sie die magischen Artefakte nicht zerstören. Das aber ist dringend erforderlich, um dem wieder erwachten Teramon die Macht über das Böse zu nehmen.
Sofort hatte die Geschichte mich wieder gefesselt, alte Bekannte tauchten auf wie der Waldkehr Gerold und der Nachtalp Olep, die sich inzwischen als Verbündete den verbliebenen Rittern des Bundes angeschlossen haben und auch neue Figuren bekommen ihre Aufgaben.
Ich kann mir schlecht vorstellen, dass jemand, der über das Artefakt gelesen hat, der Suche nach Alfons' Erben nicht beiwohnen möchte.
Von mir gibt es nochmal vier Chaospunkte

EG22 im Februar 2017
 

Nach dem ersten Teil bekam ich zu Weihnachten den zweiten Teil geschenkt. Und der ist noch gruseliger und spannender als der erste Teil, mit unerwarteten Wendungen. Vor allem das Ende ist der Hammer. So aber geht das Abenteuer weiter und man kann sich auf den dritten Teil freuen.

Viele der Helden aus dem ersten Teil spielen auch hier eine Rolle, dazu auch neue Figuren wie der Kerstinger Isidor und ein Skelettkrieger namens Hettenot. Dazu erfindet der Autor neue grausige Kreaturen, die sich auf die Seite des Bösen gestellt haben. Aber da gibt es auch wieder neue Völker und Kulturen in einer riesigen und phantastischen Welt.

Wie auf dem Klapptext geschrieben: »Die Gerwod-Serie richtet sich an alle Fantasyfans, die sich mit auf die lange Reise durch eine vollkommen neu erdachte phantastische Welt begeben möchten«.

Aber aufgepasst, man braucht einen langen Atem, um diese Reise mitzumachen. Denn glaubt man den Ankündigungen auf der Autorenseite erscheinen in den nächsten Monaten noch andere Teile.

Ich werde mich mit auf die Reise begeben.