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Rezension zu Gerwod I

Veröffentlicht am 28.11.2017

Der 1. Teil der Serie hat eine 5-Sterne-Rezension auf Amazon und Lovelybook erhalten.

Von Elko Hiter am 27. November 2017

»Der Autor entführt uns in eine Welt, in der uns viele verschiedene Rassen erwarten. Die so ziemlich alle friedlich neben einander leben.

Gerold der Waldkehr ist ein Geschöpf, das durch die Wälder streift und alte Rüstungen und Wertgegenstände an den Schmied des Dorfes verkauft, der ein Nachtalp ist.

Eines Tages kommt er in eine Gegend im Wald in dem er zu seiner großen Freude, einen riesigen Fund macht. Hier fand vor 321 Jahren eine der großen Schlachten statt. Unter anderem eine Kiste, bei deren Berührung er ein gutes Gefühl hat.

Er nimmt diese Kiste mit nach Hause. In der Nacht hat er einen grässlichen Alptraum und beschließt am Morgen die Kiste wieder in den Wald zu bringen. Doch kommt alles anders. Die Magie begabte Bruderschaft der Zähhäuter die sich als Hirten und Wächter verdingen identifizieren das gute Gefühl als gute Magie und kaufen Gerold die Kiste ab. Gemeinsam gehen sie zum Schmied und lassen diese Kiste öffnen.

Nun nimmt das Verhängnis seinen Lauf und es werden böse Mächte geweckt mit denen seit Jahrhunderten keiner mehr gerechnet hat.

Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Vor allem ist zu klären wer oder was ist Gerwod?

Salvatore Treccarichi hat mit dem Auftakt zur Gerwod Saga ein energiegeladenes Epos geschaffen. Es wird einem das Buch keine Minute langweilig. Ich habe mit den einzelnen Personen und Wesen gebangt und mich mit ihnen gegruselt. Denn stellenweise kribbelt hier die Spannung. Die Welt selber ist gut durchdacht und hat, was in diesem Band schon angedeutet wird, auch eine eigene Sprache. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.«