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Von Zeliba am 1. August 2018

»Band 3 hat sich übertroffen :D

Cover:

Kennt ihr die alten Cover noch? Die in rot mit verschiedenen Elementen in der Mitte war? Dieses Cover hat mich damals erst auf die Reihe gebracht. Nun gibt es eine neue Coverrunde und ich muss sagen, sie sind schon ein ganz anderes Kaliber. Sehr düster, trotzdem mit einer gleichen Linie. Super. Auch sind die Grundelemente aus dem alten Cover übernommen worden.

Klasse geworden.

Charaktere:

Ein bisschen Angst solltet ihr in diesem Band schon um eure Liebgewonnenen haben. Denn der Sensenmann geht auf den knapp 470 Seiten um. Ich musste mich von so manchen liebgewonnenen Figuren verabschieden und konnte gleichzeitig aber auch neue Begrüßen. So wer mich mancher Verlust aber auch traf, es gibt dem Buch auch viel Spannung. Weil man eben nicht darauf vertrauen kann, das es alle zu einem übertriebenen Happy End schaffen. Grausam aber gut. Appropo gut. Ich liebe die Figuren. Nicht nur unsere Hauptakteure, sondern eben auch die kleinen Randfiguren die - wenn wir schonmal beim Thema tot sind - auch mal draufgehen. Aber sie sind toll gezeichnet. Gut und Böse gibt es, man kann sie nur schwer wirklich zuordnen. Vielleicht ist der Böse ja eigentlich gut? Gleichzeitig sind es dann eben auch keine so langweiligen 0815 Feinde. Die haben schon ziemlich was drauf. Sind glaubwürdig, was mir ja durchaus schonmal in so manchem Buch fehlt. Und keine Sorge, falls ihr euch für leicht verrückt haltet; weil ihr beginnt sie »heimlich« cool zu finden und zu mögen. Das ist normal. ;)

Schreibstil:

Eigentlich brauch ich hier nichts mehr zu schreiben. Wer inzwischen auch diesen Band mit seinen Wendungen und Wirrungen verschlungen hat, kennt die Fantasy des Autors, der seine Welt mit immer mehr Leben füllt. Sie Komplex und greifbar macht. Von Nachtalben zu Sandläufern und und und. Man kann sich im Grunde nie ganz so sicher sein, was da so wuselt und fleucht. *lacht*

Ruhig und gesittet geht es dabei aber nicht immer zu. Es fließt schonmal Blut. Auch mehr. Nehmt einen Schirm mit. Es wird gekämpft, gehackt, gemordet. Und alles so toll verpackt, das man leicht süchtig wird.

Meinung:

Gerwod schafft das, was auch so manche großen Autoren nicht immer hinbekommen. Es entwickelt einen Zug, ohne mit Klischees zu spielen. Stattdessen setzt einem der Autor immer dann Wendungen vor die Nase, wenn man glaubt endlich, das Ganze durchschaut zu haben. Oder man denkt, dass die und die Charas super wichtig sein werden und niemals sterben .... tot .... tja falsch gedacht. Wie oft ich fluchend auf meinem Bett gelegen habe, kann ich nicht mehr sagen. Nur das ich süchtig bin und mehr als happy bin, das hier noch so ein paar Bände kommen werden. Sie steigert sich einfach mit jedem Band. Wohin uns das wohl am Ende führt?«

 Von Elko Hiter am 16. Juni 2018

»Eine sehr, sehr spannende Fortsetzung die Lust auf mehr macht.

Helmko ist wieder am Leben und versucht immer noch den Eberkopf sicher zu stellen damit Teramon nicht noch mächtiger wird. Manfried bringt den Eberkopf an sich und will diesen zu Teramon bringen. Die Sandläufer schaffen es, ihn aufzuhalten und nehmen das Artefakt an sich. Während dessen wird Bernstadt weiter von der Skelett Armee belagert. Doch nun marschiert aus den Küstlanden noch eine Streitmacht auf Bernstadt zu. Ob das Ganze weiterhin gut geht?

Fazit:

Ein weiterer Band dieser faszinierenden Fantasy Reihe. Salvatore schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Seine Vorlieben die unterschiedlichsten Charaktere zu einem Team zusammen zu spannen macht dieses Epos genauso gut wie seine teilweise schonungslose Art die Dinge zu umschreiben und zu beschreiben. Diese Reihe soll aus 10 Bänden bestehen und Ehrlich ich will alle davon lesen.«

Von Michael Ruckert am 4. Juni 2018

»Auch mit dem dritten Teil seines Fantasy-Epos´ konnte mich der Autor Salvatore Treccarichi wieder restlos begeistern. Unglaublich, was in diesem Band wieder alles passiert!

Die Geschichte ist absolut spannend und mitreißend und für mich ist GERWOD einfach sensationell!

Ich finde GERWOD ist »KULT« und hat Beachtung und Begeisterung verdient.

Salvatore T. hat wirklich Großartiges geleistet mit seiner Serie!

Unglaublich mit wie viel Fantasie und Detailgenauigkeit er an dieses Mammut-Projekt herangegangen ist und es umsetzt, davor ziehe ich meinen Hut!

Er schafft es immer wieder, seine Leser zu verblüffen und in Erstaunen zu versetzen und es ist unglaublich, wie oft die Geschichte ungeahnte Wendungen nimmt ...

Es ist niemals klar, wer denn nun gut oder böse ist und ob nicht vielleicht doch der »Böse« eigentlich auf der Seite der »Guten« steht...

Seine Figuren sind unheimlich vielschichtig und man muss immer wieder mit Überraschungen rechnen...

Mit angenehmen, aber auch mit weniger schönen!

Zeitweise geht es dabei schon ganz ordentlich zur Sache und ich möchte mal behaupten, dass die Reihe nicht unbedingt für zartbesaitete Gemüter geeignet ist.

Trotzdem bleibe ich dabei:

für mich ist GERWOD absolut kultig und hat fantastische 5 Sterne verdient, aber so was von ...«

 
 

Von Vampir989 am 3. Juni 2018

»Dies iste der 3. Band einer mehrteiligen Saga um Gerwod. Ich empfehle, die Vorgänger bereits zu kennen, da es sonst zu einigen Unverständlichkeiten kommen kann. Zudem sind diese auch wahnsinnig spannend und man wird es nicht bereuen, sie gelesen zu haben.

Dieser 3. Teil hat mich auch wieder in den Bann gezogen. Er ist vielleicht sogar noch etwas besser.

Der mir schon bekannte Schreibstil ist wieder sehr leicht, locker und angenehm. Die Seiten flogen nur so dahin. Einmal angefangen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.

Auf der Suche nach Gerwod und um den Magier Teramon zu vernichten habe ich wieder viele spannende und atemberaubende Momente erlebt.

Die mir schon bekannten Protagonisten wurden ausgearbeitet und haben sich weiter entwickelt. Magische Gestalten wie Sandläufer, Schwarzfalter, Grasfüssler und Nachtgreife bin ich wieder begegnet. Atemberaubende und angsteinflößende Szenen gab es sehr viele und ich wurde in eine fantasievolle, beängstigende Welt entführt. Auf dieser Reise mussten jetzt aber auch einige mir liebgewonnenen Personen sterben. Das hat mich etwas traurig gemacht. Aber es sind auch neue Wesen hinzu gekommen. An Abwechslung mangelte es in diesem Teil nicht. Ich habe wieder mitgefiebert, mitgelitten und mitgebangt. Salvatore hat mich wieder total in die Geschichte hinein gezogen. Ich hatte das Gefühl mit auf der Suche nach Gerwod zu sein. Brutal, spannend aber auch manchmal einfühlsam blieb es bis zum Ende. Viele unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen liessen keine Langeweile aufkommen. Nun bin ich mit Gerold und den anderen Gefährten ein Stück näher auf der Suche nach Gerwod gekommen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.

Wieder einmal hat mich Salvatore einfach nur begeistert und mich mit diesem Buch fasziniert. Viele tolle und magische Lesemomente habe ich erlebt. Ich vergebe glatte Sterne und danke dem Autor.«

 
 

Von Mandy am 3. Juni 2018

»Die Helden der Romanreihe sind weiterhin auf der Suche nach Gerwod um den bösen Magier aufzuhalten. Dabei gibt es einige Verluste zu beklagen aber auch einige Erfolge zu verbuchen. Sie kommen ihrem Ziel immer näher, doch die Hindernisse nehmen kein Ende ...

Auch dieser Band hält das Spannungs-Level oben. Viele Überraschungen erwarten den Leser und man weiß nie, was kommt. Da muss man am Lesen bleiben. Leider müssen einige liebgewonnene Helden gehen, aber es kommen neue dazu. Ich freue mich definitiv auf eine Fortsetzung und kann diese Reihe jedem Fantasy-Fan ans Herz legen!«

 
 
am 28. August 2017
Immer noch (und auch noch länger) sind die Helden unterwegs, um den oder das Gerwod zu finden, damit der wiederbelebte Magier Teramon, der nur Zwietracht sät und für viele Streitereien sowohl unter den Menschen als auch unter den alten Völkern sorgt, seine magische Macht abgeben muss.
Aber auch der Magier Helmko konnte aus der Zwischenwelt zurückkehren, um das Böse aufzuhalten und er vereint sich mit den bisher kennengelernten Figuren, die sich für das Gute einsetzen.
Immer noch spannend konnte ich auch den dritten Teil des Fantasyepos kaum weglegen und war erstaunt
.... über die Brutalität des Bösen, die Geduld und Ausdauer des Guten
.... über die vielen magischen Gestalten, die Salvatores Kopf auf beiden Seiten entsprungen sind
.... über die immer flüssiger werdende Schreibe des Autors
.... über das immer noch schlichte Cover, das wahrscheinlich viele abschreckt, aber Salvatore zieht durch, was er begonnen hat.
Ich auch und vergebe zum dritten Mal vier Chaospunkte.